Musiker, Kämpfer, Historiker

Enoch zu Guttenberg an der Heimatfront
Neulich Thema im „Länderreport“ auf Deutschlandradio Kultur: die Energiewende in Bayern und dabei inbesondere der lokale Widerstand gegen den Bau von Windkraftparks. Dort an vorderster Front mit dabei: Enoch zu Guttenberg (der sich auf seiner Homepage allen Ernstes als „Musiker, Kämpfer, Enthusiast“ betitelt). Guttenberg verglich in einer in der Reportage zu hörende Rede die „Heimatzerstörung“ durch die Windkrafträdern mit derjenigen von Dresden durch alliierte Bomberpiloten. Im vergangenen Jahr hatte der Mann im Zusammenhang mit der Plagiatsaffäre um seinen Sohn bemerkt, dass er eine vergleichbare „Menschenjagd“ seit 1945 nicht erlebt habe.


3 Antworten auf „Musiker, Kämpfer, Historiker“


  1. 1 "Administrator" 28. Juni 2012 um 10:05 Uhr

    Meine Fresse, warum kriegt der keinen Herzinfarkt?!

  2. 2 Administrator 28. Juni 2012 um 11:03 Uhr

    Bitte keinen künftig Kommentare mehr unter dem Pseudonym „Administrator“; zumindest für mich sollte ersichtlich sein, wer dahinter steckt. Der wahre Administrator

  3. 3 Gehirnschnecke 28. Juni 2012 um 15:34 Uhr

    Jaja, in Schland muss man auf Herzinfarkte hoffen, beim Nachbarn wurden derartige Probleme nach 1789 entschiedener gelöst.

    Könnte man nicht aus der Frauenkirchenreplik vielleicht ein gigantisches Windrad zimmern? Oder Adlige in große Hamsterkäfige? Ich denk ja nur mal nach…

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.